Angst vor bewaffneten Irren

Eben kam ich nach Hause und während meine Begleitung vor dem Haus noch schnell telefonierte, schaute ich in die Auslage des Waffengeschäfts im Nachbarhaus. Was ich da sah, erschreckte mich im Mark.

Nach jedem Amoklauf will man Computerspiele verbieten. Aber automatische Waffen kann jeder frei kaufen? Österreich als Paradies der Waffennarren und Waffenlobby?

Als ich mich etwas eingelesen habe, stellte ich fest, dass dies nicht tatsächlich eine Heckler & Koch MP5 ist. Es ist eine Replika des ehemaligen Maschinengewehrs der GSG9, der Navy Seals und (möglicherweise) der RAF (siehe Logo). Es ist „nur“ eine Gaswaffe, die aussieht wie ein Maschinengewehr.

Angeblich kann man mit dem 4,5 mm-Stahlgeschoss niemanden töten, lese ich weiter im Web. Angeblich. Dass ein Irrer damit aber zweifellos Menschen schwer verletzen kann, scheint allen relativ egal zu sein. Der Preiszettel verrät nämlich: „FREI VERKÄUFLICH“. Im Klartext: Jeder Irre kann sich so ein Teil besorgen und mit Stahlkugeln um sich ballern.

Übrigens: Aus einem Kommentar auf Facebook lese ich, dass es weit Schlimmeres – etwa Schrotflinten – auch frei zu kaufen gibt.

Milchmädchenrechnung

Mit ihrer Praxis der Handystützung und überlangen (womöglich sittenwidrigen) Vertragslaufzeiten schaden sich Mobilfunker nachhaltig! Wie und warum, soll folgendes Beispiel zeigen:

Nehmen wir an, ein Mobilfunker subventioniert ein Tablet zum Preis von 599 Euro. Mit Vertrag würde es dann nur 299 Euro kosten. Dafür muss der Kunde einen Datenvertrag über 10 GB zu 25 Euro im Monat mit einer Vertragsbindung von 36 Monaten abschließen.

Habe heute gehört, dass so ein Vertrag bei einem Mobilfunker tatsächlich kommen soll oder zumindest in Erwägung gezogen wird.

Ergibt folgende Rechnung der Gesamtkosten:
299 + 36 x 25 = 1199 Euro

Ohne Stützung, ohne Bindung, dafür mit absolut tablet-tauglichen 1GB bei einem Diskonter:
599 + 36 x 4 = 743 Euro

Ersparnis: 456 Euro. Da geht sich fast schon ein iPad dazu aus!

Klar, gibt es in diesem Beispiel nur 1 GB im Monat, das sollte allerdings bei weitem ausreichen. Am iPhone brauche ich nur rund 300 MB. Auch bei Konsum von YouTube-Videos und dergleichen, ist das ausreichend, wenn man zu Hause, im Café oder im Büro Wlan hat. Im Zweifel: 2 GB kosten bei 3 nur 6 Euro und dafür gibt’s in einigen Ländern keine Roamingkosten!

Hier beispielhaft alle (bislang bekannten) Tablet- und iPad-Tarife:

Warum aber schaden sich die Netzbetreiber damit?

  • Sie verschleiern (bewusst oder unbewusst) die kompletten Kosten und bekommen dadurch – meiner Meinung nach – ein schmieriges Image.
  • Kaum wer hat ein Netbook oder iPad für 36 Monate und wird dennoch durch ständige Zahlungen negativ an seinen Vertragsabschluss erinnert. Dass der Netzbetreiber so nicht gut in Erinnerung bleibt, ist logisch.
  • Kunden kann man nicht einsperren. Entweder sind sie freiwillig bei einem oder eben nicht.
  • Mobilfunker sind Dienstleister, keine Hardwareverkäufer mit angebundenem Kundengefängnis!
  • Aktuell beklagen die Mobilfunker ständig, wie teuer die Subventionen wären. Dass sie so das Image eines Jammerers bekommen, sehen sie offenbar nicht.
  • Wenn die Mobilfunker nicht mehr oder weniger subventionieren wollen, bräuchten sie einfach nur die oben vorgezeigte Rechnung mit ihren Kunden durchrechnen. Ich weiß, was die wählen würden!
  • Das umständliche Herumrechnen mit Treueprogrammen wie Mobilpoints, Flamingos oder Bonustufen wäre dann auch passé. In Wirklichkeit dienen die ohnehin nur der Intransparenz und der weiteren Bindung von Kunden.

Die meisten Kunden sind nur leider zu unmündig, um die obige, sehr einfache, Rechnung anzustellen. Wäre das anders, hätten wir eine weit bessere Qualität am Markt. Dann stünde bei den meisten die Zuverlässigkeit des Netzes im Vordergrund und nicht nur die „Null-Euro-Angebote“, die man gerade auf Zeitungsinseraten sieht.

Gerade das iPad zeigt vor, wie es gehen kann: Man kauft ein Gerät ohne Subvention und kauft sich die Dienstleistung dazu – ohne Bindung und ohne Fallstricke. Wenn die Dienstleistung nicht mehr passt, geht man zu einem anderen Betreiber.

ÄŒas je zrel! Die Zeit ist reif!

Mit Bauchweh habe ich am 25. April mein Kreuzerl bei Heinz Fischer gemacht. Am Donnerstag wurde der mit knapp 80 Prozent (bei einer Wahlbeteiligung von nur 53,6 Prozent) wieder gewählte Bundespräsident angelobt.

Ich habe ihn deshalb mit Bauchweh gewählt, weil er u.a. in seiner ersten Amtsperiode als Hüter der Verfassung viel zu wenig getan hat, um der Verfassung Geltung zu verschaffen. Dutzende Entscheide des Verfassungsgerichtshofs in der Ortstafelfrage waren nötig, damit in Kärnten weiter rein gar nichts getan wird. Diese Ignoranz gegenüber dem Staatsgrundgestz (in Klagenfurt und Wien) tut weh.

Doch heute hörte ich Bemerkenswertes in der Rede des Bundespräsidenten. Es waren klare Worte, als er sich für eine baldige Lösung des Ortstafelstreits aussprach. Ein Konflikt, der ohnehin – wie Fischer heute auch meinte – schon seit langem keine Daseinsberechtigung mehr hat.

Jetzt sollten endlich auch die Politiker in Kärnten zur Vernunft kommen: Dann ist die Lösung dieses Problems nicht unmöglich.

Auf seiner Website findet sich die Rede Fischers im kompletten Wortlaut. Hier der Ausschnitt zum Ortstafelstreit:

Noch einen Gedanken möchte ich an dieser Stelle anfügen, weil in wenigen Monaten des 90. Jahrestages der Kärntner Volksabstimmung gedacht wird:

Ich trete mit Nachdruck dafür ein, dass unser Verhältnis zu österreichischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern mit slowenischer Muttersprache, das ich als gut und sehr positiv empfinde, in vollem Umfang auch auf den Boden von Art. 7 des Österreichischen Staatsvertrages gestellt wird — ähnlich wie das in Bezug auf die Volksgruppe mit kroatischer Muttersprache bereits geglückt ist.

Das Thema der zweisprachigen Ortstafeln in Kärnten auf der Basis des Staatsvertrages und der in diesem Zusammenhang ergangenen Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes zu lösen, kann bei ehrlichem gutem Willen keine unlösbare Aufgabe sein. Und es ist auch keine unlösbare Aufgabe!

Es hat in letzter Zeit diesbezüglich auch manches ermutigende Zeichen gegeben.

Ich darf daher mit Emotion und aus Überzeugung an den Herrn Landeshauptmann von Kärnten sowie an die Mitglieder der Kärntner Landesregierung und des Kärntner Landtages in Zusammenarbeit mit Organen des Bundes die Bitte richten, das teilweise noch ungelöste Problem der Kärntner Ortstafeln ohne Zeitverzug in rechtsstaatlicher und vernünftiger Weise zu lösen.

Es liegen alle Argumente auf dem Tisch. Niemand hat etwas zu befürchten und alle haben zu gewinnen. Lösen wir endlich ein Problem, für das es keine Daseinsberechtigung mehr gibt!!!

Die Zeit ist reif!

Oder wie unsere Landsleute aus der slowenischen Volksgruppe sagen würden: ÄŒAS JE ZREL!!!

Bildhinweise: Hauptbild Alexander Krischnig, Bilder von der Angelobung: Hofburg.at/kein Fotograf genannt.

Zurück in die Vergangenheit

In einigen Bereichen kommt es mir vor, als würden wir nur einen Schritt nach vorne gehen und zwei zurück. Zwei Beispiele gehen mir schon lange im Kopf herum.

Beispiel Raumfahrt

Am 26. Februar 2011 beendet die Endeavour ein Kapitel der Raumfahrt-Geschichte. Zum letzten Mal für lange Zeit wird es bemannte Raumfahrt in einem wiederverwendbaren Raumfahrzeug geben.

Die 134. wird die letzte Shuttle-Mission sein. Seit 1981 sind die Shuttles im Einsatz, zwei der fünf Raumtransporter – Challenger und Columbia – endeten in einer Tragödie. Und dennoch war es das erfolgreichste Programm in der Geschichte der Weltraumfahrt. Für ein neues Raumfahrzeuge fehlt das Geld.

Mit Ausnahme dem Transport in Kapseln zur Internationalen Raumstation, die auch ein Ablaufdatum hat, wird es dann wohl kaum mehr bemannte Raumfahrt geben.

Schade.

Beispiel Luftfahrt

1969 sind wir schneller über den Atlantik geflogen als im Jahr 2010.

Der Absturz einer Concorde im Jahr 2000 (übrigens der einzige überhaupt) führte2003 zur endgültigen Außerdienst-Stellung des letzten majästischen Donnervogels.

Schade.

Auch wenn das Fliegen damit alles andere als ökonomisch und ökologisch war … wo blieb der Fortschritt? Heute gibt es lediglich den super-effizienten und möglichst ökonomischen Transport in Riesenvögeln über den großen Teich und um die ganze Welt.

Bewegen wir uns in einigen Bereichen zurück? Wo bleibt der Antrieb, besser, schneller, höher, stärker (und jetzt auch noch umweltfreundlicher) zu sein?

Frage: Was sind die nächsten ambitionierten Projekte oder kolossalen Ziele, auf die wir lange hinarbeiten und unvorstellbare Herausforderungen meistern müssen?

Facebook in Zahlen

Jeder 13. Weltenbürger ist Mitglied von Facebook. Heute hat das Social Network exakt (laut eigenen, recht ungenauen Aussagen) 478.908.480 Mitglieder. Das bedeutet, dass 7,29 Prozent aller mittlerweile 6,5 Milliarden Menschen Mitglied bei Facebook ist.

Die 500 Millionen Marke sollte beim aktuellen Wachstum Ende Juli/Anfang August erreicht sein.

Wie man zu solchen Zahlen kommt? Man braucht zu viel Zeit und Geduld. Dann kann man dies über die Facebook-App „Seiten und Werbeanzeigen“ selbst rausfinden. Habe heute für ein Projekt ein paar Zahlen gebraucht und war dann gar nicht mehr zu stoppen.

Facebook im deutschen Sprachraum

Interessant für diesen Blog ist zuallererst die deutschsprachige Zielgruppe.

Hier zeigt sich ganz deutlich, dass Facebook in Deutschland weit weniger Reichweite hat als in Österreich. Dies mag vor allem am schärferen Wettbewerb liegen. Schon 2008 gab es an die 150 Social Networks in der Bundesrepublik. In Deutschland sehr weit verbreitet sind immer noch Xing, die VZ-Gruppe oder Lokalisten.

Für Werbetreibende, die auf ein junges Publikum abzielen geht somit in Österreich und der Schweiz ohne Facebook rein gar nichts mehr.

In der Schweiz gab es diese Netze höchstens im deutschsprachigem Teil, weshalb der Marktanteil von Facebook bei den Eidgenossen generell am höchsten ist. Interessant allerdings: In Österreich liegt Facebook bei den 13- bis 17-Jährigen vor der Schweiz.

Die Alters- und Geschlechterverteilung der Facebook-Nutzer in Österreich: Bei jüngeren Frauen hat Facebook eine deutlich höhere Verbreitung, die sich dann im Alter bei Männern nach oben hin ins Gegenteil umkehrt.

Hier zeigt sich übrigens auch, wie relativ ungenau die Zahlen von Facebook sind. In Österreich gibt es laut Statistik Austria 45.641 Frauen im Alter von 14 Jahren, Facebook will 48.660 weibliche Mitglieder in dieser Altersgruppe haben.

Facebook-Marktanteile weltweit

Interessant ist der Marktanteil nicht nur aus Sicht der Werbetreibenden sondern auch für die Nutzer selbst. Je höher der ist, umso mehr übernimmt Facebook auch die Funktion des Telefonbuchs.

Andererseits sagt er – abgesehen von Sonderfällen wie etwa China – auch ein wenig auch über die Vernetzung eines Landes und seiner Bürger aus. Hier die Hitliste der Facebook-Länder weltweit:

Facebook International

#LandFacebookEinwohnerAnteil
1Brit. Jungferninseln15.40023.00066,96%
2Island187.780323.00058,14%
3Kaiman Inseln24.94049.00050,90%
4Gibraltar14.36029.00049,52%
5Färöer23.96048.50049,40%
6Hongkong3.408.2407.009.00048,63%
7Norwegen2.302.1004.812.00047,84%
8Dänemark2.527.0005.470.00046,20%
9Kanada15.497.90033.573.00046,16%
10Jersey41.92091.00046,07%
11Isle of Man34.02075.00045,36%
12Monaco14.94033.00045,27%
13UK26.543.60061.565.00043,11%
14Australien9.012.36021.293.00042,33%
15Israel3.006.4607.170.00041,93%
16Schweden3.798.0209.249.00041,06%
17Chile6.944.54016.970.00040,92%
18Malta163.660409.00040,01%
19USA125.881.220314.659.00040,01%
20Brunei156.700400.00039,18%
21Bermuda26.48068.00038,94%
22Neuseeland1.650.0404.266.00038,68%
23Guernsey24.52065.00037,72%
24Barbados93.880256.00036,67%
25Bahamas125.160342.00036,60%
26V.A.E.1.667.5604.599.00036,26%
27Macao200.700560.00035,84%
28Irland1.597.0004.515.00035,37%
29Mazedonien708.9802.042.00034,72%
30Niederl. Antillen75.640218.00034,70%
31Finnland1.793.3005.326.00033,67%
32Luxemburg162.660486.00033,47%
33St. Kitts & Nevis17.34052.00033,35%
34Turks- und Caicosinseln10.94033.00033,15%
35Guam55.800169.00033,02%
36Belgien3.505.92010.647.00032,93%
37Antigua28.80088.00032,73%
38Zypern267.580871.00030,72%
39France18.942.22062.343.00030,38%
40St. Vincent & Grenadinen32.940109.00030,22%
41Türkei22.552.54074.816.00030,14%
42Schweiz 2.234.380 7.568.000 29,52%
43Taiwan6.745.16022.990.00029,34%
44Slowenien582.8402.020.00028,85%
45Puerto Rico1.135.5803.958.00028,69%
46Bahrain226.480791.00028,63%
47Qatar396.8601.409.00028,17%
48Italien16.647.26059.870.00027,81%
49Grönland15.60056.70027,51%
50Slowakei1.481.0005.406.00027,40%
51Liechtenstein 9.840 36.000 27,33%
52Kroatien1.192.1604.416.00027,00%
53Malaisien7.317.52027.468.00026,64%
54Andorra22.78086.00026,49%
55Argentinien10.452.04040.276.00025,95%
56Tschechien2.686.04010.369.00025,90%
57Trinidad & Tobago342.6001.339.00025,59%
58Griechenland2.838.70011.161.00025,43%
59Malediven78.360309.00025,36%
60Montenegro157.460624.00025,23%
61Österreich 2.084.840 8.364.000 24,93%
62Uruguay834.9003.361.00024,84%
63Albanien776.6203.155.00024,62%
64Grenada25.280104.00024,31%
65Neukaledonien58.600246.00023,82%
66Spanien10.612.82044.904.00023,63%
67Venezuela6.686.30028.583.00023,39%
68Portugal2.494.54010.707.00023,30%
69Libanon962.4404.224.00022,79%
70Dominica15.12067.00022,57%
71Kolumbien10.226.82045.660.00022,40%
72San Marino6.86031.00022,13%
73Bosnien & Herzeg.815.5203.767.00021,65%
74Serbien2.064.2209.850.00020,96%
75Amerik. Jungferninseln21.980108.00020,35%
76Bulgarien1.504.6407.545.00019,94%
77Litauen650.9003.287.00019,80%
78Nörd. Marianen14.26082.00017,39%
79Kuwait518.5402.985.00017,37%
80St. Lucia29.560172.00017,19%
81Estland227.4201.340.00016,97%
82Costa Rica772.5604.579.00016,87%
83Panama562.8003.454.00016,29%
84Niederlande2.644.46016.592.00015,94%
85Philipinen14.600.30091.983.00015,87%
86Mauritius203.7001.288.00015,82%
87Franz. Polynesien41.560265.00015,68%
88Martinique62.340398.00015,66%
89Tunesien1.594.70010.272.00015,52%
90Jordanien923.4006.316.00014,62%
91Ungarn1.455.8409.993.00014,57%
92Seychellen10.70084.00012,74%
93Jamaica343.0602.719.00012,62%
94Deutschland 9.948.700 82.167.000 12,11%
95Mexiko12.978.440109.610.00011,84%
96Indonesien25.912.960229.965.00011,27%
97Franz. Guyana22.580206.00010,96%
98Belize29.760307.0009,69%
99Saudi Arabien2.385.74025.721.0009,28%
100Ecuador1.241.12013.625.0009,11%
101Georgien386.0804.260.0009,06%
102Domenik. Republik885.10010.090.0008,77%
103Peru2.551.70029.165.0008,75%
104Fiji73.280849.0008,63%
105Rumänien1.555.36021.275.0007,31%
106Polen2.772.54038.074.0007,28%
107Bolivien687.4409.863.0006,97%
108El Salvador408.0006.163.0006,62%
109Guyana49.680762.0006,52%
110Thailand4.216.68067.764.0006,22%
111Dschibuti31.440516.0006,09%
112Lettland130.2402.249.0005,79%
113Marokko1.849.74031.993.0005,78%
114Südafrika2.884.08050.110.0005,76%
115Oman157.4402.845.0005,53%
116Surinam24.880520.0004,78%
117Singapur226.5804.737.0004,78%
118Guatemala653.88014.027.0004,66%
119Ägypten3.581.46082.999.0004,32%
120Honduras312.2407.466.0004,18%
121Botswana77.9401.950.0004,00%
122Paraguay243.7006.349.0003,84%
123Mayotte6.900187.0003,69%
124Bhutan25.420697.0003,65%
125Nicaragua185.9205.743.0003,24%
126Sri Lanka587.98020.238.0002,91%
127Algerien928.10034.895.0002,66%
128Brasilien4.757.200193.734.0002,46%
129Libyen156.2406.420.0002,43%
130Gambia39.1401.705.0002,30%
131Südkorea1.108.84048.333.0002,29%
132Ghana521.96023.837.0002,19%
133Senegal274.00012.534.0002,19%
134Moldawien78.0603.604.0002,17%
135Armenien62.6003.083.0002,03%
136Aserbaidschan174.2608.832.0001,97%
137Palästina84.2404.277.0001,97%
138Kenia759.56039.802.0001,91%
139Mongolei44.1002.671.0001,65%
140Nepal470.92029.331.0001,61%
141Gabun22.6401.475.0001,53%
142Swasiland14.4601.185.0001,22%
143Vietnam1.019.12088.069.0001,16%
144Pakistan1.937.760180.808.0001,07%
145Nigeria1.616.120154.729.0001,04%
146Laos60.3006.320.0000,95%
147Japan1.192.220127.156.0000,94%
148Ukraine425.68045.708.0000,93%
149Mauretanien29.6003.291.0000,90%
150Russland1.244.280140.874.0000,88%
151Indien10.547.2401.198.003.0000,88%
152Weißrussland75.4209.634.0000,78%
153Niger11.5801.529.0000,76%
154Irak225.60030.747.0000,73%
155Kamerun140.94019.522.0000,72%
156Haiti70.48010.033.0000,70%
157Lesotho12.5802.067.0000,61%
158Namibia12.6802.171.0000,58%
159Kambotscha85.44014.805.0000,58%
160Kasachstn82.68015.637.0000,53%
161Bangladesh854.520162.221.0000,53%
162Uganda168.72032.710.0000,52%
163Jemen105.46023.580.0000,45%
164Ruanda44.3409.998.0000,44%
165Togo27.8406.619.0000,42%
166Madagaskar78.92019.625.0000,40%
167Sambia50.66012.935.0000,39%
168Benin33.4008.935.0000,37%
169Kirgisistan15.0605.482.0000,27%
170Mali35.22013.010.0000,27%
171Malawi40.40015.263.0000,26%
172Tansania113.36043.739.0000,26%
173Angola47.62018.498.0000,26%
174Papua-Neuguinea16.7606.732.0000,25%
175Kongo Rep.7.1603.683.0000,19%
176Burkina Faso28.76015.757.0000,18%
177Mosambik38.00022.894.0000,17%
178Äthiopien130.32082.825.0000,16%
179Sierra Leone6.7205.696.0000,12%
180Usbekistan23.32027.488.0000,08%
181Kongo Dom.Rep47.30066.020.0000,07%
182Afghanistan44.64082.999.0000,05%
183China29.5601.353.311.0000,00%
Summe478.908.4806.571.092.2007,29%

Und hier noch die alphabetische Aufzählung, damit man einzelne Länder leichter finden kann.

Facebook International

LandFacebookEinwohnerAnteil
Afghanistan44.64082.999.0000,05%
Albanien776.6203.155.00024,62%
Ägypten3.581.46082.999.0004,32%
Algerien928.10034.895.0002,66%
Amerik. Jungferninseln21.980108.00020,35%
Andorra22.78086.00026,49%
Angola47.62018.498.0000,26%
Antigua28.80088.00032,73%
Argentinien10.452.04040.276.00025,95%
Armenien62.6003.083.0002,03%
Aserbaidschan174.2608.832.0001,97%
Äthiopien130.32082.825.0000,16%
Australien9.012.36021.293.00042,33%
Bahamas125.160342.00036,60%
Bahrain226.480791.00028,63%
Bangladesh854.520162.221.0000,53%
Barbados93.880256.00036,67%
Belgien3.505.92010.647.00032,93%
Belize29.760307.0009,69%
Benin33.4008.935.0000,37%
Bermuda26.48068.00038,94%
Bhutan25.420697.0003,65%
Bolivien687.4409.863.0006,97%
Bosnien & Herzeg.815.5203.767.00021,65%
Botswana77.9401.950.0004,00%
Brasilien4.757.200193.734.0002,46%
Brit. Jungferninseln15.40023.00066,96%
Brunei156.700400.00039,18%
Bulgarien1.504.6407.545.00019,94%
Burkina Faso28.76015.757.0000,18%
Chile6.944.54016.970.00040,92%
China29.5601.353.311.0000,00%
Costa Rica772.5604.579.00016,87%
Dänemark2.527.0005.470.00046,20%
Deutschland 9.948.700 82.167.000 12,11%
Dominica15.12067.00022,57%
Domenik. Republik885.10010.090.0008,77%
Dschibuti31.440516.0006,09%
Ecuador1.241.12013.625.0009,11%
El Salvador408.0006.163.0006,62%
Estland227.4201.340.00016,97%
Färöer23.96048.50049,40%
Fiji73.280849.0008,63%
Finnland1.793.3005.326.00033,67%
France18.942.22062.343.00030,38%
Franz. Guyana22.580206.00010,96%
Franz. Polynesien41.560265.00015,68%
Gabun22.6401.475.0001,53%
Gambia39.1401.705.0002,30%
Georgien386.0804.260.0009,06%
Ghana521.96023.837.0002,19%
Gibraltar14.36029.00049,52%
Grenada25.280104.00024,31%
Griechenland2.838.70011.161.00025,43%
Grönland15.60056.70027,51%
Guam55.800169.00033,02%
Guatemala653.88014.027.0004,66%
Guernsey24.52065.00037,72%
Guyana49.680762.0006,52%
Haiti70.48010.033.0000,70%
Honduras312.2407.466.0004,18%
Hongkong3.408.2407.009.00048,63%
Indien10.547.2401.198.003.0000,88%
Indonesien25.912.960229.965.00011,27%
Irak225.60030.747.0000,73%
Irland1.597.0004.515.00035,37%
Island187.780323.00058,14%
Isle of Man34.02075.00045,36%
Israel3.006.4607.170.00041,93%
Italien16.647.26059.870.00027,81%
Jamaica343.0602.719.00012,62%
Japan1.192.220127.156.0000,94%
Jemen105.46023.580.0000,45%
Jersey41.92091.00046,07%
Jordanien923.4006.316.00014,62%
Kaiman Inseln24.94049.00050,90%
Kambotscha85.44014.805.0000,58%
Kamerun140.94019.522.0000,72%
Kanada15.497.90033.573.00046,16%
Kasachstn82.68015.637.0000,53%
Kenia759.56039.802.0001,91%
Kirgisistan15.0605.482.0000,27%
Kolumbien10.226.82045.660.00022,40%
Kongo Dom.Rep47.30066.020.0000,07%
Kongo Rep.7.1603.683.0000,19%
Kroatien1.192.1604.416.00027,00%
Kuwait518.5402.985.00017,37%
Laos60.3006.320.0000,95%
Lesotho12.5802.067.0000,61%
Lettland130.2402.249.0005,79%
Libanon962.4404.224.00022,79%
Libyen156.2406.420.0002,43%
Liechtenstein 9.840 36.000 27,33%
Litauen650.9003.287.00019,80%
Luxemburg162.660486.00033,47%
Macao200.700560.00035,84%
Madagaskar78.92019.625.0000,40%
Malawi40.40015.263.0000,26%
Malaisien7.317.52027.468.00026,64%
Malediven78.360309.00025,36%
Mali35.22013.010.0000,27%
Malta163.660409.00040,01%
Marokko1.849.74031.993.0005,78%
Martinique62.340398.00015,66%
Mauretanien29.6003.291.0000,90%
Mauritius203.7001.288.00015,82%
Mayotte6.900187.0003,69%
Mazedonien708.9802.042.00034,72%
Mexiko12.978.440109.610.00011,84%
Moldawien78.0603.604.0002,17%
Monaco14.94033.00045,27%
Mongolei44.1002.671.0001,65%
Montenegro157.460624.00025,23%
Mosambik38.00022.894.0000,17%
Namibia12.6802.171.0000,58%
Nepal470.92029.331.0001,61%
Neukaledonien58.600246.00023,82%
Neuseeland1.650.0404.266.00038,68%
Nicaragua185.9205.743.0003,24%
Niederlande2.644.46016.592.00015,94%
Niederl. Antillen75.640218.00034,70%
Niger11.5801.529.0000,76%
Nigeria1.616.120154.729.0001,04%
Nörd. Marianen14.26082.00017,39%
Norwegen2.302.1004.812.00047,84%
Oman157.4402.845.0005,53%
Österreich 2.084.840 8.364.000 24,93%
Pakistan1.937.760180.808.0001,07%
Palästina84.2404.277.0001,97%
Panama562.8003.454.00016,29%
Papua-Neuguinea16.7606.732.0000,25%
Paraguay243.7006.349.0003,84%
Peru2.551.70029.165.0008,75%
Philipinen14.600.30091.983.00015,87%
Polen2.772.54038.074.0007,28%
Portugal2.494.54010.707.00023,30%
Puerto Rico1.135.5803.958.00028,69%
Qatar396.8601.409.00028,17%
Ruanda44.3409.998.0000,44%
Rumänien1.555.36021.275.0007,31%
Russland1.244.280140.874.0000,88%
Sambia50.66012.935.0000,39%
San Marino6.86031.00022,13%
Saudi Arabien2.385.74025.721.0009,28%
Schweden3.798.0209.249.00041,06%
Schweiz 2.234.380 7.568.000 29,52%
Senegal274.00012.534.0002,19%
Serbien2.064.2209.850.00020,96%
Seychellen10.70084.00012,74%
Sierra Leone6.7205.696.0000,12%
Singapur226.5804.737.0004,78%
Slowakei1.481.0005.406.00027,40%
Slowenien582.8402.020.00028,85%
Spanien10.612.82044.904.00023,63%
Sri Lanka587.98020.238.0002,91%
St. Kitts & Nevis17.34052.00033,35%
St. Lucia29.560172.00017,19%
St. Vincent & Grenadinen32.940109.00030,22%
Südafrika2.884.08050.110.0005,76%
Südkorea1.108.84048.333.0002,29%
Surinam24.880520.0004,78%
Swasiland14.4601.185.0001,22%
Taiwan6.745.16022.990.00029,34%
Tansania113.36043.739.0000,26%
Thailand4.216.68067.764.0006,22%
Togo27.8406.619.0000,42%
Trinidad & Tobago342.6001.339.00025,59%
Tschechien2.686.04010.369.00025,90%
Tunesien1.594.70010.272.00015,52%
Turks- und Caicosinseln10.94033.00033,15%
Türkei22.552.54074.816.00030,14%
UK26.543.60061.565.00043,11%
Uganda168.72032.710.0000,52%
Ukraine425.68045.708.0000,93%
Ungarn1.455.8409.993.00014,57%
Uruguay834.9003.361.00024,84%
Usbekistan23.32027.488.0000,08%
USA125.881.220314.659.00040,01%
V.A.E.1.667.5604.599.00036,26%
Venezuela6.686.30028.583.00023,39%
Vietnam1.019.12088.069.0001,16%
Weißrussland75.4209.634.0000,78%
Zypern267.580871.00030,72%
Summe478.908.4806.571.092.2007,29%

Quelle: Die Nutzerzahlen stammen von Facebook, die Einwohnerzahlen von Wikipedia. Stand 7. Juli 2010.

Zum Schluss noch ein Tipp

Regionales Targeting beim Schalten von Anzeigen auf Facebook funktioniert zwar in Ländern wie Deutschland oder der Schweiz recht gut. Wer in Österreich Ads für ein Bundesland schalten will, hat Pech. Man kann weder Städte noch Regionen auswählen.

Weil aber sehr viele Facebook-Nutzer irgendetwas aus seiner näheren Umgebung „liken“, gibt es eine Alternative. Man kann große und kleine „Gefällt mir“-Seiten auswählen und so den Kreis der Anzeigen-Empfänger deutlich einschränken. Werbung wird so relevanter und günstiger.

Je mehr und je kleiner die Fanpages sind, die man hier auswählt, umso genauer ist das. Hier ein Beispiel für Kärnten.

Bei mehr Interesse: email@georgholzer.at.