Zeitgeschichte zum Nachhören

oe1 Die Journale von Österreich 1 gehören für mich zum täglichen Informationskonsum — ohne den Stream könnte ich nicht! Die Journale sind Dokumente der Zeitgeschichte und die gibt es jetzt zum Nachhören.

Die Österreichische Mediathek hat alle Ausgaben der Morgen-, Mittags- und Abendjournale vom 2. Oktober 1967 bis zum 31. Dezember 1989 online gestellt. Die Adresse dafür: www.journale.at.

Dort gibt es etwa Berichte zur:

  • Die 1. Mondlandung am 21. Juli 1969
  • Berichte über Tschernobyl am 29. April 1986
  • Fall der Berliner Mauer am 3. Oktober 1989 9. November 1989
  • und vieles mehr

Die Suche ist ein wenig langsam, vermutlich aber weil sich auf den Servern grad die Hölle abspielt. Ich finde solche Digitalisierungsprojekte (mehr in der Österreichischen Mediathek) großartig. Auch Europeana ist natürlich einen Klick wert!

Für ein besseres Kärnten

Off-topic — dafür hier zum letzten Mal über Kärntner Politik!

Ich liebe Kärnten! Dieses Land ist großartig – wäre da nicht so manches in der Politik: Der Umgang mit Ausländern und Steuergeld, sowie mangelnde Transparenz und Offenheit derer, die dieses Land regieren. Und nicht zu vergessen: politische Diskussionen die diesen Namen nicht verdienen.

Man hat zwei Möglichkeiten: Man steckt den Kopf in den Sand und schert sich nicht darum oder man tut etwas dagegen. Lange genug war auch ich ein Vogel Strauß, aber es geht nimmer.

www.k2020.at

Hier schreibe ich seit heute mehr über Kärnten und was mich hier stört. Ich schreibe über ein Land, wie ich es mir vorstelle, gewissermaßen eine Utopie …

Würde mich freuen, wenn der eine oder andere vorbei schaut. Ich bin gespannt, wozu das führt. Ich freue mich auf jeden Diskurs, viele Ideen und Vorschläge – aber auch auf Konflikte, zu dem dieses Weblog zwangsläufig führen wird.

Danke für dieses BarCamp

[vimeo width=“540″ height=“300″]http://vimeo.com/3133699[/vimeo]

Nie war es langweilig, die zwei Tage des BarCamps Klagenfurt 2009 vergingen wie im Flug. Es war für mich das beste BarCamp an dem ich bislang teilnahm – nicht nur, weil es hier stattfand und ich mit dabei war.

  • Das Team war großartig! Jeder hat gewusst, was zu tun ist und hat das mit viel Leidenschaft und Perfektion getan. Die Routine half mit – beim dritten Mal saß jeder Handgriff. Obwohl ich einer der Veranstalter war, gab es zu keiner Zeit brach Hektik oder Stress.
  • Die Infrastruktur war perfekt! Einen besseren Rahmen als das Vorstufengebäude der Alpen-Adria-Universität kann man in Klagenfurt gar nicht finden. 1000 Mal Dankeschön, dass die Uni uns dabei unterstützte!
  • Die Referenten waren spitze! Ich habe bei keinem BarCamp so viele kleinere und größere Learnings mit nach Hause genommen. Schade, dass es viel mehr Ideen für Session gab, als Zeit vorhanden war. Aber wir ziehen daraus unsere Lehren fürs nächste Mal.
  • Danke an die Sponsoren und Unterstützer! Techtalk, Microsoft BizSpark, Wirtschaftskammer Kärnten, SIC und Liscon! Ohne deren finanzielle Unterstützung wäre das nicht machbar. Danke auch an Kika für die roten Sofas, Jürgen Eixelsberger für das coolste BarCamp-Logo ever und Kathi Steiner von der T-Shirt.ag!

Bilder fürs Photosynth

In den nächsten Tagen werde ich an einem Photosynth mit BarCamp-Fotos basteln. Dazu bräuchte ich noch Fotos – je mehr, desto besser! Ich werde Kontakt mit allen aufnehmen, die ihre Bilder auf Flickr posten. Wenn auch du mir Bilder schicken willst, so kontaktiere mich einfach, wie ich an das Bildmaterial komme.

Bis die Videos der mitgefilmten Sessions online sein werden, wird es auch noch ein wenig dauern. Bitte ein wenig um Geduld.

See you in 2010

Einstweilen bleibt nur noch eines zu sagen: Bis bald beim BarCamp 2010 in Klagenfurt (voraussichtlich am 9. und 10. Februar)!

barcamp_logo-2010

Microsoft bringt Support 2.0

Man stelle sich einen normalen Nutzer vor, der bei einem Problem mit seiner Software auf die Support-Seite des Herstellers geht. Meist wird er dort aber von technischen Fachausdrücken und vielen – vielleicht noch verschachtelten Anleitungen (If then else) erschlagen und kennt sich danach kaum besser aus, als zuvor.

Wie sollte Support funktionierten? Man sucht nach der Lösung eines Problems und wird auf eine Support-Seite geleitet. Dort wird das Problem mit einem Mausklick gelöst.

fixit

Geht nicht? Geht! Der „Fix it“-Button ist seit ein paar Tagen Realität bei Microsoft! Die Idee: Mit Hilfe eines Scripts (auf Knowledgebase-Artikeln und im Windows-Programm „Problemberichte und -lösungen“) soll ein Fehler analysiert und mit einem Klick vollautomatisch bereinigt werden.

Noch ist die Anzahl solcher Fehlerkorrektur überschaubar, sie soll aber laut einem MS-Blog ständig wachsen. Wenn sich das auf breiter Front durchsetzt und wirklich was bringt (hab’s noch nicht ausprobiert), ist das DIE Innovation des Jahres für mich.

Bleibt das Sicherheitsproblem, denn wo Scripts ausgeführt werden, sind auch Malware-Entwickler nicht weit. Die könnten mit Hilfe dieses Buttons und leicht falsch geschriebener Url für echte Probleme sorgen.

Es gewinnen: Firefox, Linux und Apple

Die Statistik eines halbwegs gelesenen Blogs liefert Auskünfte über das, was draußen so genutzt wird. Naja, repräsentativ ist ein Blog, der sich mit Technik beschäftigt nicht wirklich. Aber immerhin: In Kürze dürfte Firefox bei meinen Lesern die 50-Prozent-Marke knacken.

Im Jahresabstand (1.1. bis 31.1.2008 vs. 1.1. bis 31.1.2.2009) stieg dessen Marktanteil um 2,3 Prozentpunkte. Noch mehr — nämlich exakt fünf Prozentpunkte — verlor der Internet-Explorer, dessen Marktanteil vor einem Jahr noch bei 40,24 Prozent lag.

Interessant: Firefox-Nutzer scheinen auch update-freudiger zu sein: 90,62 Prozent sind bereits mit FF 3.x unterwegs. Zum Vergleich: 28,03 Prozent der IE-Nutzer sind immer noch auf der Version 6.0.

Und Gefahr, dass ich einen Besen fressen muss, ist weiter äußert gering. Googles Chrome liegt bei 1,56 Prozent.

Zugangs-Statistik

Bei den Betriebssystemen musste Windows knapp drei Prozentpunkte (2008: 84,01 Prozent) einbüßen.

Unter den Windows-Nutzern verlor der Anteil von Windows XP von 76,64 auf nunmehr 66,73 Prozent. Vista legte hingegen von 17,70 auf 28,68 Prozent zu. Interessant: Windows NT legte von 0,08 auf nun wieder 1,41 Prozent zu. Alle anderen Versionen spielten keine weitere Rolle mehr.

Wer gewinnt bei den Betriebssystemen? MacOS legte von 12,13 auf nunmehr 12,59 nur leicht zu. Weitere Gewinner: Linux (2,85 % —> 4,50 %), iPhone (0,09 % —> 0,93 %), iPod touch ( 0,31 % —> 0,54 %).

Wahlinserate technisch analysiert

Die Technik ist toll! Mit Hilfe von Software lassen sich Dinge visualisieren, die bei bloser Betrachtung gar nicht auffallen. Ein Beispiel dafür sind Zeitungsinserate, von denen es ja in Wahlkampfzeiten genügend gibt.

Microsofts Deep Zoom etwa eignet sich hervorragend zum Visualisieren vieler Bilddateien. Mit Hilfe dieser Technik kann man selbst in große Bilddateien mühelos rein- und wieder rauszoomen. Um das auszuprobieren, hab ich mir die Wahlinserate der Kärntner Parteien einmal näher angeschaut – ein Schelm, wer jetzt Böses dabei denkt. In der untenstehenden Deep Zoom-Composition finden sich Tumbnails (habe leider kein Hires-Material) alle 87 Kärntner Wahlinserate, die vom 1. Jänner bis 4. Februar 2009 alleine in der Kleinen Zeitung geschalten wurden.

Es wurde nicht unterschieden, ob ein Inserat vom Steuerzahler (Landesregierung), dem Verkehrsverbund (?) oder von den jeweiligen Parteien bezahlt wurde. Oft ist der Unterschied (gewollt oder nicht) nur sehr schwer oder gar nicht auszumachen. Untenstehend kann sich jeder selbst ein Bild machen. Inserate unter 1/4 Seite fielen ebenso aus der Wertung wie die Einschaltungen auf den Regionalseiten zur Gemeinderatswahl.

Folgende Auffälligkeiten (können auch rein zufällig sein) kamen mir dabei in den Kopf:

  • Von 87 politischen Anzeigen in den letzten 35 Tagen gab es nur 31 mit der Nennung einer Partei.
  • Bei den ersten beiden ÖVP-Inseraten stand gar nicht ÖVP dabei. Wurde vermutlich vergessen …
  • Das „Corporate Design“ der Inserate mit klarer Erkennbarkeit des BZÖ und jenen der Regierungsmitglieder des BZÖ ist erstaunlich ähnlich. Der Balken in Landesfarben sowie der Spruch „Garantiert.“ sind ident. Vermutlich ein Zufall …
  • Auf den Inseraten der SPÖ-Kandidaten sucht man ein Wort vergeblich: SPÖ.
  • Ein einziges Inserat ist „angriffig“ (am 22.1. geschalten, von wem geht nicht hervor). Kritik an orange und schwarz, dass Wohnen immer teurer wird.
    Alle anderen Anzeigen lobpreisen nur sich selbst und ihre Leistungen.

Punktewertung:
Ich hab mich auch gefragt, welcher Politiker wie oft aus einem Inserat lächelt – ich habe die Inserate hochgerechnet auf ganze Seiten.

  1. Gerhard Dörfler (BZÖ): 22,5 Seiten
  2. Uwe Scheuch (BZÖ) 12, 5 Seiten
  3. Harald Dobernig (BZÖ): 9,5 Seiten
  4. Josef Martinz (ÖVP): 6,25 Seiten
  5. Reinhard Rohr (SPÖ): 3 Seiten
  6. Peter Kaiser (SPÖ): 2 Seiten
  7. Mario Canori (FPÖ): 2 Seiten
  8. Nicole Cernic (SPÖ): 1,5 Seiten

Grafisch (Angaben in vollen Seiten hochgerechnet) wird die politische Aufteilung der Inserate noch deutlicher:

1 Punkt = 1 Seite

So, aber jetzt genug analysiert – hier kann man die Wahlinserate vom 01. Jänner bis 04. Februar 2009 (und hier in voller Pracht) anschauen. Übrigens das Silverlight-Plugin ist dafür nötig, sorry.

 

Was meint ihr zu diesem Wahlkampf?

Update: Auf k2020.at gibt’s mehr zum Thema – ein Video inklusive.

AK Young ist fertig

Wie kommt man zu Jugendlichen oder Lehrlingen durch? Mit Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften oder mit Broschüren wird das eher schwer. Der heutige Medienkonsum dieser Generation gänzlich anders als noch vor fünf oder zehn Jahren. YouTube statt Fernsehen, Social Networks statt Zeitungen – das ist die Realität.

Vor fast einem Jahr entstand die Idee zu einem Projekt, das heute gelauncht wurde und bei dem ich von Anfang an mit dabei sein durfte: AK Young.

Header AK Young

Aus „Machen wir doch schnell einen YouTube-Channel“ wurde ein ausgewachsenes Projekt, auf das ich irgendwie stolz bin. Ein Projekt, auf das auch die Arbeiterkammer Kärnten stolz sein kann, da es richtungsweisend ist und bestimmt viele Nachahmer (nicht nur in anderen Kammern) finden wird.

Was ist AK Young?

  • Technisch gesehen ein Videoblog auf Basis von WordPress mit jeder Menge Plugins.
  • Eine Website, wo Jugendliche in ihrer Sprache und auf gleicher Augenhöhe angesprochen werden. Keine umständlichen Formulierungen in langen Schachtelsätzen. Es gibt klares, einfach verständliches Deutsch – etwas, wovon viele sich etwas abschauen können.
  • Ein Info-Kanal für Jugendliche: Derzeit enthalten nur zehn der 40 Artikel. Ziel ist es, dass jeder Artikel einmal ein Video enthält.
  • So offen wie möglich. Anders als bei anderen Web-Angeboten von Kammern in Österreich, ist JEDES Feadback erwünscht. Die Kommentare und Bewertungen sind offen, die RSS-Feeds enthalten vollen Text. Wer immer die Videos einbetten will – nur zu, sie finden sich im YouTube-Channel von AK Young.
  • Kein Wahkampfschmäh: Natürlich verleitet das Launch-Datum zur Annahme, AK Young wäre ein Wahlkampf-Gag. Soweit ich das beurteilen kann, ist das absolut nicht der Fall. Die Arbeiterkammer Kärnten hat erkannt, dass die Kommunikation mit Jugendlichen nicht laufen kann wie bisher üblich und hat dafür ein eigenes Team abgestellt. Drei AK-Mitarbeiter werden sich künftig um das Angebot kümmern und sind erste Anlaufstelle für Fragen von Jugendlichen.
  • Einen Flickr-Account haben wir auch eingerichtet. Derweil ist noch nicht viel drinnen – mal sehen, ob er auch genutzt wird.

Meine Rolle war eine Bescheidene: Ich hatte die grobe Idee, lieferte die technische Konzeption und begleitete die Umsetzung. Die Idee wurde von der Agentur Bigbang aufgegriffen wurde. Marion Trattnig von BigBang wickelte das ganze Projekt perfekt ab, überzeugte die Arbeiterkammer, half bei der Erstellung der Inhalte, kümmerte sich ums Marketing und die heutige PK. Die technische Umsetzung lag bei der Webwerk. Und die Inhalte kamen von der Arbeiterkammer.

Meine Learnings:

  • WordPress ist saugeil! Unglaublich, was man damit alles anstellen kann. Ich habe in den letzten zwei Wochen unglaublich viel gelernt.
  • Zu einem erfolgreichen Launch gehört viel mehr, als ein bisserl wordpressen zu können 🙂
  • Achte darauf, dass beim Launch ein Laptop mit ausreichend Bandbreite und funktionierendem Flash-Plugin da steht.
  • Perfekt bis ins letzte Pixel gibt es nicht.

Zum Schluss bleibt mir nur noch „Alles Gute“ dem neuen Team zu wünschen. Sie haben eine tolle Plattform bekommen, mögen sie das beste draus machen!

Ich glaube, AK Young ist gelungen. Was meint ihr?

BarCamp: Was, wann und wo?

So, hier die letzten, aber vielleicht wichtigsten Infos zum BarCamp Klagenfurt 2009 an diesem Wochenende! Anmelden geht übrigens noch, kostet tut’s auch nichts!

Was und wann? Der Terminplan!

Freitag, 6. Februar 16:00 Basteln/Aufbauen/Vorbereiten
Vorstufengebäude, Uni Klagenfurt
  20:00 Opening
Molly Melone, Klagenfurt-Innenstadt
Samstag, 7. Februar 09:30 Intro-Session
Vorstufengebäude, Uni Klagenfurt
  10:00
12:30
Sessions
Vorstufengebäude, Uni Klagenfurt
  12:30
13:30
Nahrungsaufnahme
IQ, Uni Klagenfurt
  13:30
18:00
Sessions
Vorstufengebäude, Uni Klagenfurt
  19:00 Socializing (feat. Singstar — wer will)
Blauzeug und Pubcrawl durch in der Uni-Straße
Sonntag, 8. Februar 10:00
12:30
Sessions
Vorstufengebäude, Uni Klagenfurt
  12:30
13:30
Nahrungsaufnahme
IQ, Uni Klagenfurt
  13:30
15:00
Sessions
Vorstufengebäude, Uni Klagenfurt
  15:00 Feedback-Session

Wo? Die Campus-Map! 

Virtual Tour:
Markus hat auch einen virtuellen Rundgang durch die BarCamp-Location gebastelt. So könnt ihr euch schon jetzt hier umschauen.

Livestream:
Daniel hat sich darum gekümmert. All jene, die an Grippe leiden oder aus anderen Gründen nicht dabei sein können, werden’s auch sehen können! Die Adresse dafür: ustream.tv/channel/bcklu

Session-Vorschläge:
Am Wiki befinden sich schon einige Ideen für Sessions. Sie sollten euch eine Idee geben, was da an diesem Wochenende kommen könnte.

Hier meine ganz persönlichen Favoriten — Sessions, die ich nicht versäumen möchte:

Das war nur eine Auswahl — andere Themen sind für andere Leute sicher auch interessant. Und ich bin mir sicher, dass noch viele weitere Themen kommen werden!

Flickr: US-Speed auch in Europa?

Ich bin ja hin und wieder im Silicon Valley unterwegs. Eines ist mir in Erinnerung geblieben: Ich hab in einem Starbucks in SF einmal Bilder auf Flickr (mein Photostream, meine Sets) hochgeladen. Mehr als 100 Bilder waren so schnell am Server, dass ich dachte, deren Rechner wären im lokalen Netz.

In Europa ist Flickr doch eher lahm. Das könnte sich (hoffentlich, daumendrück!) bald ändern. Eben habe ich mich neu angemeldet und wurde gefragt, ob all meine Daten nach UK übersiedeln dürfen. Aus Performance-Gründen.

Flickr Acount moving to the UK

Das Mangelnde Tempo ist fast mein einziger einzige Kritikpunkt an der Foto-Site. Ein paar andere Dinge wären auch noch cool:

  • Ich würde personenbezogene Tags gerne privat machen können und nur meinen Kontakten zeigen. Bei Geo-Daten geht das schließlich auch.
  • Bearbeiten von Tags im Batch-Modus
  • Einfacheres Geo-Tagging, bessere Luftbilder in Österreich.
    Und überhaupt stimmen die Geo-Informationen auf den Karten in Österreich nicht immer mit der Realität überein. Insbesonders die Ortsnamen sind (bei allen Yahoo-Diensten) komplett falsch.
    Die Uni Klagenfurt ist in Klagenfurt und nicht Gösseling. Celovec würde mich ja nicht stören — aber: WTF is Gösseling?geodaten-flickr
  • RSS-Feeds für Suchen
  • Eine Seite mit Links zu allen Tools, die die Flickr-API nutzen. Ich bin mir sicher, dass es mehr gibt als nur Uploader. Oder gibt es so einen Fan-Wiki wie für Twitter auch für Flickr?
  • Ich abonniere die Fotos einiger Freunde von mir im Feed. Allerdings werden nur die jeweils 20 letzten Bilder dargestellt. Warum nicht alle?
  • “An Gerät senden”: Wäre es nicht cool, wenn man von Flickr gleich direkt das iPhone oder digitale Fotorahmen füttern könnte?

Und wie würdet ihr Flickr verbessern?

Landweilige Werbung

YouTube Was mir in meinem Leben ohne Fernsehen sicher nicht abgeht, ist die Werbung. Ein Barometer dafür: Es gibt keinen einzigen Werbespott über den derzeit bei uns geredet wird. Ganz anders in den USA, wo sich die Kreativen des Landes anstrengen, um sich zur Superbowl um die Trophäe des besten Werbespots zu messen. Wie jener von Godaddy.

Auf YouTube gibt’s übrigens einen eigenen Channel für Superbowl-Ads: youtube.com/adblitz.

Klingelt’s? Wenn man gute Werbespots macht, erhält man nicht nur Empfehlungen, sondern obendrein noch Free Airtime! Vielleicht kapiert’s ja auch bei uns irgendwann einmal wer … Oder sind die Kreativen gar nicht so unkreativ und werden von den Firmenbossen blockiert, die sich nichts trauen?