Archiv für das Jahr: 2009
Freu!
/6 Kommentare/in Allgemein /von Georg HolzerDer Journalist machte mich zum …
Der Titel war der Beginn meines bislang einzigen Bewerbungsgesprächs – damals eine glatte Lüge 🙂
Digirati startet
/8 Kommentare/in Allgemein /von Georg HolzerDieser Blog wird das Vehikel für Digirati.eu, eine Tageszeitung für die Informationsgesellschaft.
Wisenswertes gibt es auf meinem persönlichen Blog, per Twitter: @digirati_eu sowie auf der Facebook-Page.
Wie geht’s weiter?
- Bis Weihnachten bin ich noch in allen möglichen Projekten und in der Redaktion gebunden
- Dann mache ich ein paar Tage Pause
- Ende des Jahres beginnen die Vorarbeiten
- Am 4. Jänner 2010 erscheint die erste Ausgabe. Sie wird mit Sicherheit nicht perfekt sein, Beta eben 🙂
- Am Tag X – wenn Apple in iTunes mit dem Zeitungsverkauf beginnen sollte – muss alles perfekt sein.
Digirati
/4 Kommentare/in Allgemein /von Georg HolzerNennen wir das Kind beim Namen: Mein – vor ein paar Tagen angekündigtes – Medienprojekt heißt Digirati.
Am 4. Jänner erscheint es zum ersten Mal. Das „Zustellwerkzeug“ ist WordPress, www.digirati.eu die Adresse. Die Behübschung erfolgt zwischen den Weihnachtsfeiertagen.
Die Facebook-Fanpage ist live – 100 Fans in rund zwei Stunden sind ein Wahnsinn. Danke!
Und einen ersten Entwurf für ein Logo gibt es auch schon:
Meine Zukunft und die der Medien
/55 Kommentare/in Allgemein /von Georg HolzerVor einiger Zeit habe ich beschlossen, mich im nächsten Jahr zu verändern. Ich bleibe der Kleinen Zeitung und der TT erhalten, mache aber wirklich nur noch Multimedia-Seiten – solange die das wollen.
Ich starte 2010 ein Medienprojekt, das spannender nicht sein kann: Eine Tageszeitung für die digitale Wissensgesellschaft. Fünfmal pro Woche (Dienstag bis Samstag) wird es das Wichtigste aus der Welt von Technik, Web, Netzkultur und Wissenschaft geben. Kompakt auf vier bis sechs Seiten, spannend aufbereitet. Ich will das Beste aus digitaler und analoger Welt zusammen bringen.
Ausschauen wird sie in etwa so (vielleicht Anfangs etwas weniger aufwendig):
Ich wette damit auf etwas, das es noch nicht gibt – ein Tablet (das die Leute hoffentlich annehmen werden) und ein Abrechnungsmethoden (vielleicht verkauft iTunes ja mal Zeitung). Ihr könnte schon Mal die Daumen drücken, dass alles so kommt, wie ich mir das vorstelle.
Warum?
Weil ich’s kann! 2010 kommen nicht nur die Endgeräte dafür, sondern auch die Geschäftsmodelle. Genau deshalb wird 2010 jeder zum profitablen Medienhaus können, der Inhalte auf professionellem Niveau anbieten kann. Druckerpressen und Hauszustellung werden durch PDF/Flash/EPUB/??? und das Web ersetzt. Die marginalen Kosten tendieren gegen Null, der Break-Even bei 1000 Abonnenten erreicht.
Bleibst du unabhängig?
Meine journalistische Unabhängigkeit will ich mir um jeden Preis wahren. Wie? Es wird KEINE bezahlten Anzeigen geben. Ich werde bei keiner Firma betteln gehen.
Jeden Tag?
Anfangs wird es das Gratis-Produkt nicht täglich geben können. Ab dem Bezahlmodell wird es Kontinuität für 48 Wochen im Jahr geben – je zwei Wochen Sommer- und Winterpause nicht eingerechnet. Und bei sehr großem Erfolg werde ich Leute einstellen können …
Paid Content?
Die Leute werden 2010 im Internet für Inhalte zahlen! Man muss es ihnen nur sehr, sehr einfach machen. Und weil die Produktionskosten sehr gering sind, wir das Produkt günstiger sein können. Ich rechne mit 20 Cent je Ausgabe und vier Euro im Monatsabo.
Auch wenn das Produkt etwas kosten wird, möchte ich (so dies später auch möglich ist) auf jeden Fall auf DRM verzichten. Die Leute sollen’s ruhig weiter schicken können – ich sehe das als Werbung an. Bequemer wird sicher das Abo und zum Preis von einem Bier im Monat wird kaum die große Piraterie ausbrechen!
Warum nicht gleich gratis?
Weil einerseits mit einem guten Produkt auch ein Wert verbunden sein soll. Andererseits müsste man dann auf Anzeigen setzen (siehe oben). In den ersten Monaten (bis zum Erscheinen entsprechender Tablets/Abrechnungsmöglichkeiten) wird’s aber gratis sein.
Wann geht’s los?
Die erste Nullnummer (rudimentäres Layout, unfertige Struktur etc.) erscheint am 4. Jänner 2010.
Wie wird es vertrieben?
Am Anfang wird es als ganz normaler Download und als RSS-Feed mit Enclosure-Tag veröffentlicht. So kommt die neueste Ausgabe druckfrisch auf den PC/Mac. Dieser Mechanismus lässt sich übrigens für PDF-Dateien auch in iTunes nutzen.
Wer ist Zielgruppe?
Echte Geeks, lesen doch ohnehin viele RSS-Feeds und sind so ständig am Laufenden. Stimmt und alle, die Stunden in Google Reader verbringen wollen, sind ohnehin nicht Zielgruppe. Zielgruppe sind all jene, die schnell einen guten Überblick über Gestern – Heute – Morgen in der Technik-Welt bekommen wollen.
Das Niveau wird aber klar höher sein als beim durchschnittlichen Tageszeitungsleser.
Warum Zeitungs-Metaffer?
Zeitungen haben hart zu kämpfen, weil sie nicht mit der Zeit gehen und dennoch haben sie etwas, das man in Google Reader nicht so leicht bekommt:
- Der Platz ist enden wollend, man muss als Journalist mehr gewichten und sich aufs Wesentliche konzentrieren. So wird auch straffer geschrieben und nicht so viel „geschwafelt“ – wie ich auf meinem Blog 🙂
- Serendipity: Wer lediglich in der Echokammer seines Readers „lebt“, bekommt keine glücklichen Zufälle mit.
- Ich will dort Kommentar und Nachricht besser trennen als auf meinem Blogs. In Print fällt mir das leichter als online.
Ich sehe für diese Publishing-Methode deutlich mehr Potenzial als für Blogs.
Aber was ist mit Interaktivität?
Ein PDF mit nur Text und Bildern wird es höchstens in den ersten Tagen geben!
Das Web hat viele Vorteile. Vielleicht gelingt es damit, das Beste aus beiden Welten zu verheiraten. Selbst Kommentare könnten sich irgendwie integrieren lassen. Videos oder Slideshows können Bilder ersetzen. Links sind in jedem Fall möglich.
Wie wird es heißen?
Das wird noch nicht verraten.
Eckdaten?
Vier Seiten pro Woche, sechs am Samstag. Optimiert fürs Lesen am Screen. Wie das geht, muss ich aber noch lernen.
Update: Verbreitung
Klarerweise suche ich die größtmögliche Verbreitung und will mich nicht auf den Apple Tablet stürzen. Die Zeitung soll es in digitaler Form überall dort geben, wo ein vernünftiges Abrechnungsmodell da sein wird: Browser/Mac/Windows/Linux/Handy … whatever. Es muss nur mit vernünftigem Return bedienbar sein.
Eure Meinung?
Brauche jedes Feedback, das ich bekommen kann!
Zehn Jahre sind genug!
/13 Kommentare/in Allgemein /von Georg HolzerDies hier ist ein öffentliches Posting, in dem ich von ALLEN Presseverteilern dieser Welt gelöscht werden will. Ein Link zu diesem Blogpost geht als Auto-Reply an alle, die mir künftig Presseaussendungen zukommen lassen.
Dies gilt übrigens auch von Verteilern für meinen Schwerpunktbereich — der Technik. Warum?
- Weil ich 90 Prozent davon als Spam und höchstens zwei Prozent als echte Information ansehe. Die restlichen paar Prozent sind Einladungen zu irgendwelchen Presse-Konferenzen, die ich ohnehin nicht besuche, weil alle in Wien stattfinden.
- Was in meiner Inbox landet, ist also größtenteils Werbung, die ich ohne Gegenleistung konsumieren muss. Im Gegenteil: Das Sichten, Löschen und/oder Archivieren von bis zu 100+ Mails am Tag kostet mir enorm viel Arbeitszeit. Wer partout Werbeeinschaltungen in meiner Inbox platzieren will, soll dafür bezahlen. Hier meine Kontaktdaten.
- Weil der Sinn von Presseaussendungen ohnhin nur in der Behübschung der Welt zu sein scheint. Man darf PR-Firmen gar keinen Vorwurf machen, allzu oft die Wahrheit zu vertuschen zu wollen – das ist schlichtweg ihr Business.
- Weil in zehn Jahren etwa ebenso viele wertvolle, für die Arbeit unverzichtliche, wichtige Presseaussendungen gekommen sind.
- Weil Nachrichten heute ohnehin zu mir kommen – so sie denn wichtig sind. Und selbst die wenigen relevanteren Presseaussendungen kommen nicht „in time“. Wer in Wien Freunde hat, bekommt die wirklichen Geschichten schon vorher gesteckt. In der Provinz hilft es dann auch nichts, die Presseaussendung zur gleichen Zeit zu bekommen, wie das gedruckte Printwerk der Konkurrenz.
Bin ich für die PR unerreichbar?
Natürlich nicht, schließlich brauche ich ja hin und wieder etwas von so manchen Firmen/Pressestellen/Agenturen. Interview-Termine, Pressefotos, Testgeräte etc. Und genau so, wie ich PR-Treibende weiter kontaktieren werden, können sie mich auch kontaktieren: @georgholzer auf Twitter, +43-676-5332905 ist meine Nummer und meine E-Mail-Adresse kennen Sie ja 🙂
Aber ich will KEINE Presseaussendungen mehr über irgendwelche Verteiler erhalten! Bitte um Verständnis.
Was wird passieren?
Wie eingangs erwähnt, enthalten Presseaussendungen ohnehin nur in ganz seltenen Ausnahmen echte News. Einige enthalten jedoch oft Fakten und sind zur Referenz nicht uninteressant. Aber: Für die wirklich wichtigen Fälle gibt es immer Originalquellen im Netz. Unternehmen, die keine gut gepflegte Presse-Website (mit Bildmaterial, Kontaktangaben und RSS-Feeds) haben, sollten sich darüber ohnehin Gedanken machen.
Ich werde verstärkt nach interessanten Twitter-Quellen suchen und vielleicht meine RSS-Feeds etwas umsortieren. Aber versäumen . . . versäumen werde ich sicher nichts!
Ich werde ganz wenige Dinge versäumen, aber sicher nichts wirklich wichtiges. Dafür werde ich unendlich mehr Zeit für die eigentliche Recherche haben.
Wer ist Schuld daran?
Gute PR-Firmen haben zumindest einen Unsubscribe-Link. Gute PR-Firmen schicken nicht alles an jedem (, nur weil sie pro Presseaussendung kassieren können). Gute PR-Firmen bombardieren mich nicht mit Kindernahrung, Schigebieten, Igloos in den Alpen oder irgendwelchen Buzzwords aus der “Web 2.0-Unternehmenswelt”, die sie selbst nicht verstehen.
Die Lehren daraus?
Ich hoffe, dass sich möglichst viele Journalisten dem anschließen (realistischerweise werden es drei oder vier sein). Es ist an der Zeit, dass Institutionen wie der PRVA zu einem Gütesiegel oder weiß ich was durchringen müssen, in denen gewisse Regeln eingeführt werden, wie man E-Mails einsetzt. Es kann nicht sein, dass Journalisten nur aufgrund ihrer Funktion zum Ziel von legalen Spam-Attacken werden!
Es muss Verpflichtungen geben, zu segmentieren: Wer betreut welches Ressort? Wem sollte man ein Themengebiet überhaupt nicht zukommen lassen?
Zumindest ein Unsubscribe-Link sollte PFLICHT SEIN! Ich habe gerade nachgeschaut — seit meinem Blogbeitrag vom 3. September 2008 (!?!) hat sich nichts bis gar nichts getan.
Ein großer Schritt für OSM
/12 Kommentare/in Allgemein /von Georg HolzerAuf Geoland.at, der Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Landes-GIS-Abteilungen, finden sich seit kurzem Links zu Kärntner und Oberösterreichischen Luftbildern. Unangekündigt, unscheinbar und wenn man drauf klickt, bekommt man einen Speicherdialog. Was ist das also?
Der so genannte WebMappingService (WMS) ist ein großer Schritt nach vorne für die OpenStreetMap (OSM). Die langen Urls kann man in Mapping-Anwendungen wie JOSM (funktioniert bei mir nicht wirklich) oder Merkaartor einbinden und bekommt als Hintergrund für die Straßen das Luftbild.
Die Auflösung dürfte 50 cm je Pixel betragen und die Positionsgenauigkeit soll „extrem hoch“ sein. Ich durfte das schon vorab testen und muss sagen: Der WMS ist enorm hilfreich beim Mappen. Für mich ist absehbar, dass die freien Karten damit schneller „fertig“ und genauer werden als dies bislang denkbar war.
Aber: Darf man das auch? Noch gibt es keine Nutzungsbedingungen dafür – zumindest habe ich keine gesehen. Mir wurde aber gesagt, dass die nicht-kommerzielle Nutzung explizit erlaubt sein wird. In den endgültigen Nutzungsbedingungen soll der Gebrauch für OpenStreetMap explizit gestattet werden. WMS-Luftbilder in anderen Bundesländern sollten demnächst folgen.
Soll man sich nun bedanken? Ja und nein.
Einerseits gehören die Daten ohnehin den Steuerzahlern, weil die Flug-Rechnungen der GIS-Abteilungen von uns allen bezahlt wurden. Andererseits: Es ist selten, dass das auch erkannt wird. Und mich freut, dass das Land Kärnten einmal positiv zu den Ersten gehört. 🙂
BarCamp 2010: Sponsoren statt Steuergeld
/4 Kommentare/in Allgemein /von Georg HolzerGestern gab’s das zweite Organisations-Meeting für das BarCamp Klagenfurt 2010. Es findet am 6. und 7. Februar 2010 an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt statt.
Und wir versprechen euch eines: Wir tun wieder alles, damit es wieder eines der größten und zugleich angenehmsten BarCamps in Österreichs sein wird. Wir wollen wieder tolle Gastgeber sein – als Kärntner haben wir schließlich einen Ruf zu verlieren 🙂
Der Wiki ist gerade im Aufbau, das Facebook-Event füllt sich schön langsam. Und: JEDER ist eingeladen und kann kostenlos mitmachen. Denn BarCamps sollen allen offen stehen, die bereit sind, ihr Wissen anderen weiter zu geben.
Weil dennoch viele Kosten anfallen, brauchen wir natürlich Sponsoren. Fast 6.000 Euro stehen einmal im Budget:
Verpflegung für zwei Tage: 2 x Mittags-Buffet mit Kärntner Käsnudel und Lasagne, Getränke-, Tee– und Kaffeebuffet sowie Frühstück und Obst |
4.500 Euro |
T-Shirts: Warte noch auf ein konkretes Angebot, aber Nakedshirt klingt schon einmal gut. Wie zuvor gibt’s auch Shirts für Frauen! |
1.000 Euro |
Plakate: Unüblich für ein BarCamp, I know. Aber wir wollen Werbung an der Fachhochschule und der Uni Klagenfurt machen. |
250 Euro |
Diverses Kleinzeug: Namensschilder, Plots, Papierkram, Kleinzeugs etc. |
500 Euro |
In Summe also ohne irgendwelchen Luxus |
5.550 Euro |
Kalkuliert haben wir knapp und für rund 100 Teilnehmer aufgrund von Erfahrungswerten und Learnings aus den letzten Jahren. Kommen mehr, wird’s zwar umso besser, aber auch teurer.
Wir wollen nicht mehr, aber auch nicht weniger, als ein unvergessliches BarCamp für alle Teilnehmer auf die Beine stellen. Die Kosten dafür werden von Sponsoren gedeckt, bei denen wir uns schon jetzt bedanken wollen! Die Sponsoren-Pakete sind günstig. Bei Bedarf schnüren wir auch ganz große, individuelle Pakete.
Wie kann man uns unterstützen?
- Sponsoren-Dokument als Word-Datei herunterladen
- Ausfüllen
- Name drunter schreiben und mir zurück schicken: georg.holzer@gmail.com
- Logos mitschicken nicht vergessen.
- Wir danken!
KEIN Steuergeld fürs BarCamp!
Wir sind stolz darauf, in den letzten Jahren niemals Steuergeld genommen zu haben. Damit sind wir in Kärnten eine absolute Ausnahmeerscheinung. Dieser Grundsatz entstand aus unserer tiefen Überzeugung, dass man für Projekte nur Steuergeld verbrauchen soll, wenn sie sich anders nicht tragen. Zudem macht es gerade in Kärnten manchmal den Eindruck, als würde hierzulande gar nichts ohne Zuschüsse des Steuerzahlers passieren.
Danke an alle, die das BarCamp mit uns möglich machen!!!!!
Gratis Wlan
/18 Kommentare/in Allgemein /von Georg HolzerMich stört brutal, dass es nicht überall in Innenstädten Gratis Wlan gibt. Bevor man aber darauf wartet, bis andere das tun, könnte man ja selbst die Ärmel hochkrempeln.
Was bräuchte man, um die Innenstadt einer Stadt wie Klagenfurt mit Wlan zu versorgen? Wer kann mir dabei helfen? Wer kennt sich aus?
- Die Nutzer müssten sich anmelden. Ich denke, dass komplett anoymes Surfen Probleme bereiten könnte (Filesharing, Kinderpornografie) und da müsste man all jene schützen, die ihre Bandbreite hergeben. Aber mit Routern wie dem WRT54, der auf OpenSource basiert, ließe sich das eh machen.
- Standorte: Wer macht mit? Wer darf überhaupt mitmachen? Manche ISPs verbieten das Freigeben der Internet-Verbindung ja explizit.
- Spezialantennen? Was kostet eigentlich ein Paket?
Wenn wer Erfahrungen damit hat … bitte melden. Ich denke, dass man wichtige Hotspots in Klagenfurt mit wenig Aufwand versorgen könnte. Ich biete zwei Antennenstandorte an: Bahnhofstraße rund um den Arnulfplatz sowie in der Adolf-Kolping-Gasse.
Sachdienliche Hinweise bitte in die Kommentare. DANKE!
Und bitte nicht erst nach dem „warum überhaupt“ fragen. Wlan ist immer zu gebrauchen, auch wenn jeder ein iPhone eingesteckt hat!
Ich kann net programmieren, aber …
/7 Kommentare/in Allgemein /von Georg HolzerIch liebe OpenSource und die Idee hinter Linux, WordPress, Wikipedia & Co. Weil ich nicht programmieren kann, tu ich mir auch schwer, da etwas beizutragen. Aber: Ich kann mit der Maus ein bisserl klicken zeichnen.
Und weil ich OpenStreetMap für ein großartiges Projekt halte, mach ich eben ein paar Stricherln und zeichne Straßen und Wege in und um Klagenfurt. So kann auch ich etwas für die Zukunft beitragen …
Übrigens: Damit bin ich nicht alleine. In den letzten acht Wochen waren in Österreich 280 Mapper aktiv. Damit liegt die Alpenrepublik weltweit auf Platz fünf.